Keimzeit Akustik

Wenn´s im Oktober plötzlich Winter wird…

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…dann braucht man inwendig Wärme. Und dann ist es sehr wohltuend, wenn man den Funken und dem Knistern wärmender Gedanken, die sich aus wunderbaren Erinnerungen und Vorfreude speisen, zur Feuerstelle folgt.

Also führte unser Weg diesmal nach Eisleben, eine kleine Stadt, die uns jedes Mal irgendwie schlafend erscheint. Aber dieses feine, kleine Theater! Durchweg freundliche Mitarbeiter, ein nettes Café und der Saal: Parkett, ein Rang, sehr kuschlig – vielleicht für 350 Menschen. Die inneren Werte einer Stadt. Wenn hier mal nicht ihr Herz schlägt.

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Südharzer Variationen

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Spätsommer in Nordhausen. Das lud an jenem September-Samstag Menschen von überall her ein, in den kleinen Straßen der Altstadt schlendernd, in den Gärten der Cafés und Kneipen oder in dem hinterm Haus diese samt-goldenen Sonnenstrahlen zu genießen, doch bald wurde klar, dass nicht so sehr der Sommer oder die Stadt lockte. Der Grund, weshalb sich hier diese Menschen plötzlich fröhlich und herzlich begrüßten, ist so eine Sucht nach der Musik, die immer wieder Sommer in ihre Leben bringt. Und die Musiker, die das vermögen, haben beim Italiener an der Ecke ein Plätzchen gefunden. Lassen wir ihnen noch ein wenig Zeit…

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Wie sollte es anders sein…

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…es regnete auf dem Weg nach Freiberg.

Mit einem Augenaufschlag nach „oben“ versuchte ich gutes Wetter zu erheischen, denn das Keimzeit Akustik Quartett sollte uns den Abend versüßen bei entsprechend schöner Witterung.

Als wir dann nach der Ankunft in dieser wunderschönen Stadt uns ein schönes Schälchen „Heeßen“ genehmigten und uns seelisch und moralisch auf den Abend vorbereiteten, klarte es so weit auf und die Hoffnung gewann die Oberhand trocken durch den Abend zu kommen.

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Wellness für Auge und Ohr in Bad Elster

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Das Vogtland im Mai, meine zweite Heimat seit Kindestagen, zeigt sich von seiner besten Seite. Strahlender Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen begleiten mich auf der Fahrt zu meiner Familie, welche uns Kost und Logie für die kommende Nacht zugesichert hatte. Unser eigentliches Ziel befindet sich nur eine knappe halbe Stunde entfernt. Geradezu ideal also, meinen Frühlingsurlaub einzuläuten.

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…auf ins Jubiläumsjahr

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…auf zur Burg…das KAQ lud in den Fläming…

…everywhere we go…we always take the weather with us…so ähnlich könnte man meinen, wenn man zum KEIMZEITlichen Jahresbeginn vom diesmal fast komplett angereisten „Harten Kern“ mit „ ach die Fröhlichs sind da, der Regen ja auch …“ begrüßt wird. Ja, da müssen wir dran arbeiten, aber bei der freudigen Erwartung auf das für uns erste Konzert unserer Band in diesem Jahr und dem damit unweigerlich verbundenen Gefühl, dass dieses Konzert einer Woche Urlaub gleich kommen wird, spielten ein wenig Nass von oben und ungemütliche Herbsttemperaturen ja gar keine Rolle…oder???

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Interview mit Norbert Leisegang

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„Graffities machen graue Wände lebendig.“ Und „Keimzeit“ macht das Leben lebendig.
Wer einmal auf einem Konzert der Band gewesen ist, der tänzelt anschließend „zurück, nach Hause im Wiener-Walzer-Schritt“, „kling, klang – … die Straßen entlang“. Im Kopf noch die Geschichten aus dem Leben. Im Ohr noch eingängige Melodien, die sich in keine Schublade stecken lassen. Auf den Lippen noch gedankenreiche Texte, poetisch anmutend. Wer sich auf das „Keimzeit“-Erlebnis einlassen will, der hat am kommenden Wochenende Gelegenheit dazu. Zum Park- und Lichterfest spielt die Band am Sonnabend auf der Hauptbühne im Zirkuszelt auf der Herrenbreite.

Zum Kompletten Interview aus der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) geht es hier.

KEIMZEIT-AKUSTIK im Kornspeicher – Mannis gelungene Open- Air- Premiere

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Die Übelkeit der Koggenfahrt und den Schrecken des Abtauchens ins Hafenbecken so langsam überwunden, hieß es am Samstag darauf – …Die Akustische Keimzeitliche Viererbesetzung ruft zum geselligen Abend…

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Manfred Neuman ( Manni ) lud in seinen wunderschönen Kornspeicher nach Neumühle, eher gesagt in den Hof seines Gehöftes, denn heute sollte das erste Open-Air-Konzert überhaupt dort stattfinden. Und wer sonst als unsere Band wäre geeigneter, um das ganze unvergesslich zu gestalten.

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